Dschungelcamp-Chat mit Jochen Bendel
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Dschungelcamp-Chat mit Jochen Bendel

Sie wollten schon immer hinter die Kulissen des RTL-Dschungelcamps blicken? Der Ex-Dschungelcamper und liebevolle Busch-Brutzer Jochen Bendel hat uns und Euch im Chat verraten, warum er Walter Freiwald für eine besonders clevere Zeitbombe hält und wann er im Busch eine echte Gänsehaut bekommen hat. Bendel rackerte sich in den ekel-Prüfungen im Dschungel in der achten Staffel ab. Davor ist er den Zuschauern als Moderator der Gameshow "Ruck Zuck" bekannt geworden.

  • von Timo Bürger bearbeitet von Lukas Martin, t-online.de 1/22/2015 11:49:42 AM
  • Was halten Sie von Walter Freiwald? Spielt er nur eine Rolle oder ist er tatsächlich so drauf?

    Walter weiß als alter Medienhase: Je lauter er im Dschungel ist, umso eher wird da auch etwas über ihn gesendet. Seine Mitleidstour ist da womöglich seine einzige Chance. Es ist aber auch ein Risiko, das er eingeht. Und ich glaube, dass es nicht besonders nützlich ist, was er da macht, weil sein Verhalten schon wirklich zum Fremdschämen ist. Eigentlich sollten die anderen Kandidaten ihn einmal zur Seite nehmen und ihn auf dieses Verhalten aufmerksam machen und mit ihm darüber reden.
    von Jochen Bendel, Dschungel-Ex bearbeitet von Lukas Martin, t-online.de 1/22/2015 11:11:52 AM
  • Jochen Bendel wird jetzt Ihre Fragen rund um das Dschungelcamp beantworten. (Imago/Westermann)

    von Birgit Assmann, t-online.de bearbeitet von Timo Bürger 1/22/2015 10:48:01 AM
  • Kamelpenis und Entenfüße  

    So schlug sich Walter Freiwald in der Dschungelprüfung


    20.01.2015, 23:20 Uhr
    | mth, dpa, t-online.de


    Walter kämpft gegen den Brechreiz an. (Quelle: RTL/Stefan Menne)

    Endlich durfte Walter Freiwald zur Dschungelprüfung antreten. Gemeinsam mit Jörn Schlönvoigt
    ging es in die "Kleine Dschungel-Kneipe".
    Zunächst zeigten sich beide
    höchst motiviert, freuten sich auf die anstehenden Aufgaben und
    kündigten vollmundig elf Sterne an.
    Doch mit dem Optimismus war es bald
    vorbei.

    Als Amuse-Gueule gab es gebackene Tarantel. Jörn und Walter
    blieb jeweils eine Minute Zeit, um zwei Tierchen zu verschlingen.
    "Es
    ist trocken, aber unheimlich lecker", meinte Walter.
    Allerdings wurde
    ihm das Trockene zum Verhängnis.
    Als die Zeit abgelaufen war, hatte er
    immer noch den Mund mit Spinnenmatsch voll.
    Jörn dagegen kaute
    schneller, schluckte die Vorspeise tapfer in der vorgegebenen Zeit
    hinunter und ergatterte einen Stern.

    Was an dem Abend noch um Lagerfeuer passierte, lesen Sie bei Unterhaltung.

    von Birgit Assmann, t-online.de bearbeitet von Lukas Martin, t-online.de 1/21/2015 5:37:32 AM
  • Das aktuelle Dschungel--Geschehen bewegt also auch Ex-Busch-Bewohner Jochen Bendel.... Kein Wunder, denn vor allem Walter Freiwald sorgt für besondere Momente bei RTL:
  • Jochen Bendel lässt kein gutes Haar an Tanja 'Tittewitz'

    Dafür kann Angelina Heger durch ihre Dschungelprüfung bei Jochen punkten.

  • Jochen Bendel berichtet aus seiner Sicht über die diesjährige Dschungelcamp-Staffel: Reinhören und Spaß haben....
  • Liebe User! So können Sie uns Ihre Fragen für Jochen Bendel schon jetzt schicken: Gehen Sie in der blauen Leiste auf das bereits geöffnete Feld "Kommentieren" und schreiben Sie los! Anmeldung ist nicht erforderlich. 

    Das aktuelle Geschehen im Dschungelcamp lässt Jochen Bendel nicht kalt -
    vor allem nicht, wenn es sich um einen echten Stehpinkel-Skandal handelt...


    von Birgit Assmann, t-online.de bearbeitet von Timo Bürger 1/22/2015 10:47:52 AM
  • Haben Sie heute noch Kontakt zu Ihren ehemaligen Dschungel-Mitbewohnern? Wenn ja, mit wem  und warum?

    Ich habe noch Kontakt mit Melanie Müller, Mola Adebisi, Marco Angelini und Julian F.M. Stöckel. Das ist auch gut so, weil man ja eine sehr intensive Zeit miteinander verbracht hat. Man hat viele gleiche Momente erlebt, in denen man nicht wusste, was jetzt passiert. Man hat Ängste und Entbehrungen zusammen durchgestanden. Es waren sehr starke Emotionen, die einen verbunden haben. Es war wie eine Abiturfahrt mit besonderem Reiz.
  • Melanie: Bereuen Sie die Teilnahme am Dschungelcamp?

    Ich bereue es gar nicht, beim Dschungelcamp teilgenommen zu haben. Ich hatte mir es vorher sehr gut überlegt. Ich habe sieben Mal „nein“ gesagt und beim achten Mal „ja“. Ich habe 2014 zugesagt, weil ich bei mir angekommen war. Die äußeren Umstände waren solide, ich hatte keinen Druck, dass ich etwas hätte promoten müssen oder in finanzieller Schieflage gewesen wäre. Ich musste mich nicht präsentieren,sondern konnte ganz ich selbst sein.
    Ich hatte 2014 zugesagt, weil ich dachte, nach neun Jahren wird ein Peak bei der Sendung kommen, und es wäre die letzte Chance, nochmal dabei zu sein.
  • Pornosucht, Zickenkrieg, Rumgeheule und schnelle Ausstiege: Wir haben für Sie die schrägsten Dschungelcamp-Skandale der vergangenen Jahre zusammengefasst.
  • Bodo1970: Merkt man als Kandidat während des Dschungelcamps, welche Rolle man zugeteilt bekommen hat/ man übernommen hat?

    Nein, das bemerkt man nicht, man ist von der Außenwelt abgeschnitten. Ich war nicht im Dschungelcamp, um eine bestimmte Rolle einzunehmen. Aber 1000-prozentig authentisch kann man auch nicht sein. Man ist unter fremden Menschen einfach etwas beherrschter, aber ich war immer noch der Jochen Bendel, den meine Freunde und Zuschauer kennen.
    Das Allerwichtigste bei einer Reality-Show: Man muss ein echter Teamplayer sein.
    Erst kommt die Gruppe, dann die einzelnen Mitspieler und dann man selbst.

  • Lisa: Wie gefällt Ihnen bis jetzt die aktuelle Dschungelstaffel?


    Da ist bisher viel zu wenig Dynamik.
    Man sieht immer nur Walter Freiwald, Rolf Scheider, Sara Kulka und Jörn Schlönvoigt. Ich würde gerne mehr von Maren Gilzer sehen. Und auch von Tanja Tischewitsch, die bisher nur wegen ihrer komischen Sprache auffällt. Ansonsten ist sie auch langweilig. Ich habe mich jetzt auch schon beim Dschungel schauen mit dem Handy erwischt. Aber die Staffel ist ja erst sechs Tage alt, da kann noch viel passieren.
  • Robert Vivento:Die Zeitbegrenzung beim Essen von unbekannten Speisen ist doch Quatsch. Da ist das sorgfältige Kauen in nur einer Minute kaum zu schaffen. Warum macht RTL das? Sollte man den Kandidaten bei dieser Prüfung nicht mehr Zeit geben?

    Nein, man sollte nicht mehr Zeit haben bei den Prüfungen! Ich glaube, dass Essprüfungen zwei Hürden haben: Einmal muss man eklige Sachen essen und dann ist es immer so viel, dass man es richtig runterschlingen muss. Und genau das fordert einen besonders – eine Minute ist generell zu wenig. Aber genau das soll auch so sein. Außerdem finde ich diese Zeitbegrenzung ganz gut. Denn ich möchte nicht- wie Walter Freiwald eine halbe Stunde auf einer Vogelspinne rumkauen. Ich will das Zeug ja so schnell wie möglich loswerden.
  • Und hier meldet sich ein ganz großer Jochen-Bendel-Fan zu Wort: Angie

    Lieber Jochen, ich möchte Dir einfach nur mal sagen, was Du für ein bezaubernder Mensch bist. Wer nicht nur für sich, sondern auch für seine Mit"bewohner" Nahrung im Vorraus bunkert ....zauberhaft! Wenn Du Kritik ausgesprochen hast und das auch heute noch machst, ist das nicht verletzend - doch es bringt zum Nachdenken, ohne verletzt worden zu sein.  Ich drück Dich und....bleib wie Du bist. HDL! Angie

    Liebe Angie!

    Danke für deine tolle Nachricht! Der Küchendienst im
    Dschungelcamp hat mich oft von der Langeweile abgelenkt.
    Ich hatte eine Aufgabe und es war echt toll für mich für meine Mitstreiter zu sorgen. Danke für die lieben Worte.
    Dein Jochen

    von Timo Bürger bearbeitet von Jochen Bendel, Dschungel-Ex 1/22/2015 11:17:21 AM
  • Kark Oppenländer: Haben sie bereits einen Favoriten auf die Dschungelkrone ausmachen können? Was glauben Sie wer als erstes das Camp verlassen muss?

    Die Dschungelkrone hat sich bis jetzt noch niemand verdient. Da kann man noch niemanden wirklich nennen. Mein Tipp: Rebecca oder Benjamin gehen als erste. Von den beiden sieht man ja gar nichts.
  • Hallo Jochen, wie ist das mit der Beobachtung? Laufen da ständig Kamera-Männer herum oder sind das fest installierte Kameras? Vergisst man irgendwann, dass man ständig beobachtet wird?

    Es laufen keine Kameramänner rum. Die Kameras sind alle fest installiert. Ich konnte die Kameras aber schwer ausblenden, denn ich bin ein Fernsehmann – die Kameras sind einem da immer bewusst. Es liegt einem quasi im Blut. Es wäre so, als ob man von einem Fahrlehrer verlangt, den Straßenverkehr beim Autofahren um sich herum zu vergessen. Wenn man aber mit dem nichts zu tun hat, vergisst man die relativ schnell. Bei manchen dauert es zwei Minuten bei anderen einen Tag.



  • 2014 war Jochen Bendel Gast im australischen Dschungel. Aber was machen eigentlich frühere Dschungelcamp-Bewohner heute? Käpt'n Mola zum Beispiel.  Wir verraten es Ihnen...
  • Würden Sie nochmal mit dem Wendler eine TV-Show machen?

    Ja sehr gerne! Mit dem Wendler nicht, aber mit dem Michael.
  • Daniel: Kriegt im Camp eigentlich irgendwas von Sonia und Daniel mit, z.B den lauten Schrei zu Beginn "Ich bin ein Star holt mich hier raus?"

    Ja! Das bekommt man mit. Als ich am dritten Tag im Dschungel unter dem Wasserfall geduscht habe, habe ich zwanzig Meter über mir Geräusche gehört. Da haben Sonja und Daniel gerade die Live-Anmoderation der Sendung auf der Hängebrücke gemacht. Das war ein ganz besonderer Moment, als ich da gemerkt habe, dass ich Teil der Sendung bin. Da habe ich Gänsehaut bekommen.
    von Jochen Bendel, Dschungel-Ex bearbeitet von Birgit Assmann, t-online.de 1/22/2015 11:30:00 AM
  • Einer unserer eifrigsten Leser, "Rentner Paul", ist auch wieder live dabei. Herzlich willkommen! Und natürlich hat "Paule" auch etwas zu sagen:

    Rolfe ist mein Held des Waldes und Freiwald hätte besser Bundespräsident oder gar USA-Diktator mit Friedennobelpreis werden sollen.

  • Heidi: Wie Gefährlich sind die Tiere? Besteht eigentlich eine Gefahr für die Gesundheit?

    Es besteht überhaupt keine Gefahr für die Gesundheit. Das könnte sich der Sender gar nicht erlauben. Es ist noch nie jemand zu Schaden gekommen und es wird auch nie jemand zu Schaden kommen. Es laufen Tiere rum, aber die sind nicht gefährlich. Auch die Spinnen, die da rumlaufen sind alle ungiftig. Die einzigen Tiere, die da zwicken, sind Ameisen oder Moskitos und Kakerlaken. Giftige Tiere gibt es da sowieso nicht.
  • Drehen manche Kandidaten wirklich so am Rad? Wie gerade Angelina. Oder übertreiben die das Rumgejammer, um sich wichtig zu machen?

    Es ist so und so… Nervlich ist man irgendwann sehr angespannt und überreizt. Auf der anderen Seite ist das Berechnung. Die wissen, dass man gezeigt wird, wenn man sich emotional so gehen lässt.
  • Dschungelcamp wirkt für Julia besser als Baldrian & Co.:

    Ich habe immer Probleme mit dem einschlafen,aber seitdem das Dschungelcamp läuft klappt es wieder :D


  • Dschungelfan fragt: Was ist eigentlich mit Walter los? Wird der von RTL nur so blöd dargestellt oder ist der so?

    Er ist so – definitiv. Er ist eine tickende Zeitbombe. Aber er weiß genau, was er macht.
    von Jochen Bendel, Dschungel-Ex bearbeitet von Birgit Assmann, t-online.de 1/22/2015 11:38:28 AM
  • Wie echt ist der Dschungel um das Camp herum wirklich?

    Man ist dort wirklich alleine. Die Campgrenzen werden mit einem starken Sicherheitsdienst bewacht. Aber wir können uns in dem großen Rahmen frei bewegen, und man kann schön für sich alleine sein. Komischerweise machen das nur die wenigsten und bekommen nach fünf Tagen von der Rumliegerei auf den Betten Rückenschmerzen. Die Campgrenzen verlässt man nur bei den Prüfungen. Dann sieht man auch andere Menschen – und bei den Interviews, die draußen geführt werden. Aber das sind 10 Prozent des Tages, den Rest der Zeit ist man auf sich allein gestellt.
  • Kleines Zwischenfazit unserer Umfrage: Fast die Hälfte unserer Leser (47%) schalten jeden Abend das Dschungelcamp ein. Fast genauso viele nehmen Reißaus (41%).

    Sieben Prozent kennen das TV-Format gar nicht - und nur jeder Zwanzigste (5%) würde selbst gerne mal in den Dschungel.


  • Hallo, werden die Teilnehmer eigentlich während der Staffel "interviewt" (z.B. Dschungel-Telefon) und können so beeinflusst werden, oder reden sie einfach drauf los?

    Es gibt zwei Arten von Interviews - im Dschungeltelefon und im Camp. Einmal am Tag wird man zu den Parkrangern gebracht und dann muss man dem Redakteur Fragen beantworten. Ansonsten wird gar nicht mit einem geredet. Es kommt kein persönlicher Kontakt auf – man ist sehr abgeschnitten von allen Menschen drum herum. Da wird nicht manipuliert – es ist alles echt.

  • Alles echt bei t-online.de - hier ist der Beweis:


  • Daniel: Welchen C-Promi würdest du gerne im kommenden Jahr in Australien sehen?

    Ich liebe Menderes … Ich habe mir schon bei meiner Staffel gewünscht, dass er dabei ist. Er ist die männliche Version von Tanja Tischewitsch. Er ist bestimmt richtig lustig und würde da richtig abgehen im Dschungelcamp. Menderes im Urwald wäre richtig toll.

    von Jochen Bendel, Dschungel-Ex bearbeitet von Birgit Assmann, t-online.de 1/22/2015 11:49:27 AM
  • Rabarber: Wie haben Ihre Freunde und Verwandten auf den Dschungel-Aufenthalt reagiert?

    Früher haben meine Eltern gesagt: "Wenn du damit machst, brauchst Du nie wieder ankommen." Das war natürlich nicht ernst gemeint…Also meine Familie hat es sich dann jeden Abend reingequält. Aber sie waren trotzdem stolz auf mich und haben mir den Rücken gestärkt. Das Dschungelcamp hat mir ja nicht geschadet. Im Gegenteil: es hat mir ja sehr genutzt. Es war mir auch wichtig, dass meine Familie gemerkt hat, dass ich kein Kasperletheater spiele. Sondern mich so zeige, wie ich wirklich bin.
  • Und hier meldet sich noch ein Walter-Fan zu Wort - Leser "Mianrohei". Der Mann wird nochmal richtig Karriere machen.

    Ich glaube Walter spielt ein fantastisches Spiel. Genau sowas wollten die Zuschauer doch!


  • Mal ein nettes Bonmot, das wir noch von der letztjährigen Dschungelcamp-Bewohnerin Gabby Rinne im Gedächtnis haben:

    Im
    Endeffekt können wir nicht sterben.
    Das haben wir vertraglich
    unterschrieben.


  • Wie sind denn eigentlich die Sanitäranlagen?


    Das Plumpsklo ist richtig eklig. Das Schlimmste daran ist, dass es keine Tür gibt, sondern nur einen Jutesack. Die sanitären Bedingungen sind einfach, aber es gibt sie wenigstens. Da steht ein Fass unter dem Klo – eine Regentonne. Und die muss einmal am Tag von den Campern ausgetauscht werden. Es gibt außerdem kein fließendes Wasser, außer der Dschungeldusche.
  • Ich finde es gut, wie Walter Freiwald sich präsentiert unter all den jungen Teilnehmern. Ich würde ihm den Sieg eher gönnen als einem der Jugendlichen. Die haben noch genug Zeit, ihren Lebensunterhalt zu sichern.

    Ich meine, dass Walter sehr polarisiert. Aber er hat als einer der wenigen verstanden, wie die Show funktioniert. Es bleibt nur zu hoffen, dass er die Sympathiekurve noch bekommt. Sonst hat er sich am Ende nur geschadet.
    von Jochen Bendel, Dschungel-Ex bearbeitet von Birgit Assmann, t-online.de 1/22/2015 12:04:20 PM
  • Stella: Wie lief der Morgen im Camp ab? Wie wurde euch das Essen überreicht und die Zigaretten?

    Alle drei Tage wird die Essensration nachgefüllt. Das Essen muss im Dschungeltelefon abgeholt werden. Wie es dahin gekommen ist, weiß ich aber nicht. Das Dschungeltelefon dient wie bei Big Brother als eine Schleuse – da liegen Nachrichten, Zigaretten etc. Man hat aber keinen Kontakt zu einer Person. Die Sachen liegen dann immer schon da.
  • Martin: Hast Du Dir im Nachhinein nochmal alle Dschungelcamp-Folgen angesehen? Wie hast Du auf die hämischen und oftmals total gemeinen Kommentare des Moderatoren-Duos reagiert?

    Ich fand die Kommentare nicht verletzend. Man weiß ja, worauf man sich einlässt. Es ist Teil der Show und nicht ernst gemeint. Ich kann als Moderator selbst gut austeilen (wie in Big-Brother-Zeiten) – aber ich kann auch gut einstecken.



    von Jochen Bendel, Dschungel-Ex bearbeitet von Birgit Assmann, t-online.de 1/22/2015 12:08:05 PM
  • Das frage ich ich mich schon immer: Bei der Feuerwache, wie wusstet ihr wann die Zeit rum war und wann der Nächste dran ist?

    Man hat ja keine Uhr im Dschungelcamp und man ist komplett ohne Zeitgefühl. Wir haben drei Schichten eingeteilt. Abgewechselt haben wir uns nach Gefühl.

  • Anja grüßt aus dem Norden - diesen Gruß wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten:

    Hi Jochen, wollte einfach mal schnell nen Gruß aus dem tristen Norden schicken. Und klasse, dass sich der Dschungel für Dich gelohnt hat...habe Dich im TV "vermisst"...mach weiter so und alles Gute!

  • Bekommt man bei den "Vertragsverhandlungen" vor dem Start der Staffen mit, wer die "Mitbewohner" sein werden, oder ist das ein Geheimnis was nur der Sender und die Bild kennt ?

    Ich habe erst aus der Bildzeitung erfahren, wer dabei ist.


  • Gibt es vom Sender festgelegte "Pflichten" im Camp: Immer das Mikro an, nicht flüstern, nicht in den See pinkeln...?

    In einer TV-Show soll man natürlich immer das Mikro anhaben. Ansonsten gibt es keine festgelegten Regeln – man ist auf sich alleine gestellt.
  • Susanne: Wie schnell vergeht eigentlich die Zeit im Dschungelcamp? Sind die zwei Wochen damals wie im Fluge vergangen oder zogen sie sich wie Kaugummi?

    Ich hatte zwei Phasen: Die ersten acht Tage sind richtig schnell rumgegangen. Danach hatte ich fünf oder sechs Tage, wo die Zeit sich wie Kaugummi gezogen hat. Und die Letzten Tage vergingen dann wieder richtig flott. 

    von Jochen Bendel, Dschungel-Ex bearbeitet von Birgit Assmann, t-online.de 1/22/2015 12:19:43 PM
  • Zucker und Koffein: Das hat sich Jochen Bendel übrigens kurz nach seinem Auszug aus dem Camp reingezogen. Mahlzeit!

  • Liebe t-online-Leser!

    Es hat mir total Spaß gemacht, mit Euch zu sprechen. Ihr könnt jeden Morgen bei t-online die neusten Videos ansehen und auf meinem Accounts bei Twitter und Facebook erfahrt ihr alles
    Aktuelle von mir und dem Dschungelcamp.

    Euer Jochen


  • Liebe Leser von t-online.de Das war es leider schon wieder mit dem Live-Chat. Wir bedanken uns bei Ihnen für die zahllosen Fragen (die wir leider nicht alle stellen und beantworten konnten).

    Natürlich geht auch ein großes Dankeschön an Jochen Bendel, der lange Rede und Antwort gestanden hat.
    Bis zum nächsten Mal!
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